wie es funktioniert.


Das pädagogische Konzept von eSquirrel basiert auf den folgenden acht Kernelementen. Oder lesen Sie 10 einfache Schritte, um mit eSquirrel mobil zu unterrichten.

Integriertes Lernkonzept
klassisch & digital

eSquirrel ergänzt klassischen Unterricht mit innovativen eLearning-Tools.

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Medienübergreifendes
pädagogisches Konzept

Die elektronischen Inhalte sind auf die Lernunterlagen abgestimmt und unterstützen den Lernprozess gezielt.

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Spielerischer Mehrwert
des Lernens

Der Einsatz spielerischer Elemente in Lernprozesse führt zu erhöhter Motivation und macht Spaß.

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Lernen wo und wann
immer du willst

Einmal heruntergeladen, lassen sich die Lerninhalte jederzeit und überall auch offline abrufen und trainieren.

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Individuelle Lehrinhalte
erstellen

eSquirrel ermöglicht die einfache und schnelle Erstellung von eigenen Lernsequenzen für die App.

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Wiederholungen zur
Festigung des Lernstoffes

Durch routinierte Wiederholungen in festgelegten Intervallen festigt sich Gelerntes.

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Lerndefizite
rasch erkennen

Die App gibt Rückmeldung über den Lernfortschritt. Lehrern und Schülern wird aufgezeigt, wo Wissenslücken bestehen.

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Individuelle Förderung
der SchülerInnen

Die Smartphone-App macht das Lernen abwechslungsreicher und interessanter. Das Lerntempo und die Reihenfolge der Lerninhalte können selbst bestimmt werden.

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Integriertes Lernkonzept
klassisch & digital

Susanne, 38, unterrichtet Französisch an einer HAK. Sie interessiert sich für innovative Lernmethoden, die ihren Unterricht bereichern.

Susanne entdeckt einen Kurs in der eLearning-App zu dem Lehrbuch, das sie seit Jahren verwendet. Sie kann damit sowohl ihren normalen Unterrichtsstil weiter pflegen, aber auch SchülerInnen abseits des Präsenzunterrichts zum Lernen und Wiederholen motivieren. SchülerInnen können über die App Fragen stellen, die Susanne dann im Unterricht beantworten kann. So weiß sie vor der nächsten Unterrichtsstunde automatisch, was ihre SchülerInnen schon können und wo sie noch Probleme haben.

Medienübergreifendes pädagogisches Konzept

Teresa, 45 Jahre, schreibt mit ihren KollegInnen an einem Schulbuch für Englisch zur neuen kompetenzorientieren Zentralmatura. Teresa möchte die Lerninhalte so aufbereiten, dass sich die SchülerInnen damit möglichst gut für die Matura vorbereiten können. Sie hat viel mehr Beispiele im Kopf, als sie im Buch unterbringen kann.

Teresa kann über das AutorInnen-Tool einfach Beispiele erstellen, die zu den jeweiligen Kapiteln und Lerneinheiten ihres Buches passen. Sie nummeriert die Kapitel genau so wie im Buch und wählt auch die entsprechenden Farben aus. Sie kann aus den Frageformaten zur Zentralmatura wählen und erstellt dazu passende Aufgaben. Gleich darauf schaut sie sich das Ergebnis in der App an – es fühlt sich an, als würde sie in ihrem Buch blättern! Fehler, die sich vielleicht eingeschlichen haben, kann sie leicht auch im Nachhinein ausbessern.

Spielerischer Mehrwert des Lernens

Anna, 17 Jahre, geht in eine Modeschule und muss dort auch Mathematik lernen. was ihr nicht sehr viel Freude bereitet. Lieber lernt sie Sprachen und am liebsten entwirft sie Kleidungstücke.

Durch das Gamification-Element der App wird Anna zum Lernen motiviert. Dies erleichtert ihr das Lernen. Sie kann sich an Lerninhalte besser erinnern und hat so bessere Noten und etwas mehr Freude am Fach.

Lernen wo und wann immer du willst

Conny, 30 Jahre, interessiert sich in ihrer Freizeit für Sprachen und lernt an einem Wifi-Kurs Slowakisch. Sie arbeitet Vollzeit und ist nach der Arbeit oft zu müde zum Lernen. Sie kommt erst am Wochenende dazu, hat da aber schon viele Kursinhalte vergessen.

Die App ermöglicht ihr es durch das niederschwellige Angebot kleine Aufgaben auch unter der Woche lösen zu können. Dadurch erinnert sie sich an neue Lerninhalte aus dem Kurs unter der Woche, was ihr das Lernen am Wochenende erleichtert und beschleunigt.

Individuelle Lehrinhalte erstellen

Richard, 35 Jahre, unterrichtet am WIFI Projektmanagement und hält diesen Kurs für 15 Erwachsene. Richard verwendet selbst zugeschnittene Lernmaterialien und hält sich in seinem Kurs nicht an ein bestimmtes Buch.

Da Richard zu seinem Fach kein Buch verwendet, für das es eine App-Unterstützung gibt, kann er selbst einen App-Kurs erstellen. Es bereitet ihm Freude über das intuitive Webinterface Lektionen und Übungseinheiten zu entwerfen und mit seinen eigenen Logos zu personalisieren. Richard kann danach diesen Kurs auch zum Verkauf anbieten und ihn so anderen Vortragenden gegen ein kleines Entgelt zur Verfügung stellen.

Richard testet das Verhalten der App zuerst gratis mit wenigen Bekannten und ist von der Lernfortschrittsanzeige beeindruckt, sowie von der Möglichkeit auf das Kursgeschehen mittels Lerndeadlines und Freischalten von Aufgabenblöcken Einfluss zu nehmen. Damit seine 15 Kursteilnehmer die App verwenden können, bezahlt er 45 EUR, die er in die Kursgebühr mit je 3 EUR einrechnet. Mittelfristig hofft er die Teilnehmerzahl an seinen Kursen durch das App-Angebot noch steigern zu können.

Wiederholungen zur Festigung des Lernstoffes

Manuel, 18 Jahre, maturiert gerade an einer HTL. Er ist Perfektionist und möchte bei der Matura alles perfekt können. Er möchte sich auch später in seinem Studium an sein Wissen aus Mathematik, Elektrotechnik und Maschinenbau erinnern.

Die App bestätigt Manuels Lernerfolge. So hat er den Beweis „schwarz auf weiß“ wie viel er gelernt hat, und vor allem, dass er das Erlernte auch noch ein Monat später beherrscht hat. Manuel kann auch während seines Studiums auf die archivierten Aufgaben seiner Schulzeit zurückgreifen und diese bei Bedarf wiederholen.

Lerndefizite rasch erkennen

Markus, 32 Jahre, ist Mathematik-Lehrer an einer AHS. Er interessiert sich für IT-unterstütztes Lernen und möchte gern den Lernfortschritt seiner SchülerInnen punktgenauer überprüfen.

Markus kann durch das intuitive Webinterface den Lernfortschritt seiner SchülerInnen fast minutengenau überprüfen. Er kann dadurch im Unterricht schneller auf allgemeine Defizite eingehen, kann aber auch einzelne Schülerinnen und Schüler bei gutem Fortschritt zusätzlich fordern und fördern bzw bei Lerndefiziten rascher, genauer und effizienter unterstützen.

Individuelle Förderung der SchülerInnen

Michael, 14 Jahre, beginnt gerade die Oberstufe eines neusprachlichen Gymnasiums. Er ist nicht nur an Sprachen, sondern auch sehr an Mathematik interessiert. Im Mathematikunterreicht wird zwar ein Buch mit App-Unterstützung angeboten, welches die Professorin jedoch nicht verwendet.

Durch die App kann sich Michael dennoch zusätzlich mit dem Stoff auseinandersetzen. Er wird so zusätzlich zum Unterreicht individuell in seinen Fähigkeiten gefördert. Durch das Lernerlebnis beflügelt, schlägt er die App auch seinem Latein- und Französischprofessor vor, die von der einfachen Bedienung des Management-Webinterfaces überzeugt die App fortan in ihrem Unterricht verwenden.