5 Schritte zur erfolgreichen Mathematikmatura

1) Teile dir die Zeit ein! In 26 Wochen ist der schriftliche Maturatermin für Mathmatik. Du kannst jetzt gechillt beginnen zu lernen. Am 10. Mai ist es zu spät.

2) Übe die 73 Grundkompetenzen aus den vier Themengebieten. Für eine positive Note musst du den standardisierten Teil 1 der Typ-1-Aufgaben überwiegend erfüllen. Die Typ-2-Aufgaben sind die Kür für eine bessere Note, aber bist du im Teil 1 zu schlecht, hilft dir auch Teil 2 nicht.

3) Wähle eine Themengebiet, mit dem du beginnen möchtest. Nimm zum Beispiel „Algebra und Geometrie“. Davon hast du das meiste sicher zumindest mal gehört. „Algebra und Geometrie“ hat 14 Grundkompetenzen. Übe aus jeder mindestens 5 Fragen in den richtigen Maturaformaten.

4) Wiederhole die Grundkompetenzen nach ein paar Wochen, um zu überprüfen, ob du die Fragen noch immer lösen kannst. Je gefestigter dein Wissen jetzt ist, desto unwahrscheinlicher, dass du bei der Matura in einem Blackout alles vergisst.

5) Wähle die nächste Grundkompetenz. Zur Auswahl stehen noch „Analysis“, „Wahrscheinlichkeit und Statistik“, sowie „Funktionale Abhängigkeiten“. Fahre fort mit Schritt 4, bis du aus jeder der 73 Grundkompetenzen mindestens 5 Fragen geübt und wiederholt hast.

eSquirrel bietet dir 10 Fragen pro Grundkompetenz an, die du auf deinem Handy beantworten kannst. eSquirrel motiviert dich dabei, indem du für Wiederholungen Nüsse sammelst und du dich mit anderen MaturantInnen vergleichen kannst. Mit eSquirrel kannst du all diese Themengebiete üben. Funktionale Abhängigkeiten ab 30.11.2016, mit den anderen kannst du sofort loslegen. Lade dir gleich die App runter und beginne noch heute mit Algebra und Geometrie!

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